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Der Pardellerhof ist ein Wein- und Obstbauernhof, dessen Geschichte bis ins Jahr 1285 zurückreicht. Heute wird er mit viel Fleiß und Hingabe von der Familie Eccli-Mitterer bewirtschaftet.

Der Hof ist nur 5 Gehminuten vom Dorfzentrum von Marling entfernt und liegt am sonnigen Hang mit herrlicher Aussicht auf das gesamte Etschtal und die Kurstadt Meran. Marling liegt auf 363 m Meereshöhe in unmittelbarer Nähe zur Kurstadt Meran.

Eingebettet zwischen Obst- und Weingärten, fällt das kleine Dorf durch die typische Hügellandschaft und die imposante Pfarrkirche auf. Im Dorf finden Sie Restaurants, kleine Geschäfte, eine Apotheke, einen Arzt, eine Bushaltestelle und eine Bahnstation der Vinschgerbahn.

Der Pardellerhof wird bereits 1285 urkundlich erwähnt. Von 1503 bis 1714 war der Hof im Besitz des bayrischen Klosters Steingaden. Seitdem ist der Pardellerhof ununterbrochen in unserem Familienbesitz. Im Jahre 1982 erbt Irma Maria Hölzl den Hof, welche ihn 1989 zusammen mit ihrem Mann Herbert vollständig renovieren lässt und auch die Ferienwohnungen im zweiten Stock wieder eröffnet.

Im November 2014 übergibt sie den Hof ihrer jüngsten Tochter Anita. Sie bewirtschaftet den Hof heute zusammen mit ihrem Lebenspartner Erwin, mit der Herzensaufgabe, ihn an die nächste Generation wirtschaftlich fit und in gutem Zustand zu übergeben.

Einst war der Pardellerhof ein Selbstversorgerhof. Bis in die 1960-er Jahre wurden hier neben Wein- und Obstbau vor allem Viehzucht und Ackerbau betrieben. Zeugnis davon gibt noch der großzügige Heustadel und der ehemalige Stall. Nachdem die Rentabilität dieser Bewirtschaftungsformen zunehmend sank und die Mechanisierung den Anbau von Obst und Wein erleichterte, hat man nach und nach die Wirtschaftszweige verändert.

So steht man auch heute noch vor großen Herausforderungen, in einer schnelllebigen Zeit mit steigendem internationalem Wettbewerb und hohen Ansprüchen an das Produkt.

Die Wein- und Apfelernte beginnt bereits Mitte August und reicht bis Ende Oktober. Besonders schön zeigt sich der Obstbau in Südtirol während der Apfelblüte im April.

Am Hof finden Sie aber auch Birnen, Zwetschgen, Pfirsiche, Marillen, Kiwis, Kaki und Kastanien. Besonders widmen wir uns aber dem Wein. Unsere Trauben verarbeiten wir nämlich selbst zu Qualitätswein, welchen wir unter dem Namen Pardellerhof Montin verkaufen.

Neben unseren Qualitätsweinen verkaufen wir auch unseren hauseigenen Apfelsaft. Unsere Hausgäste erhalten zudem nach saisonaler Verfügbarkeit verschiedene Säfte, Sirupe, Marmeladen, Obst und frische Eier.

Wir stellen uns vor: wir sind Anita mit Erwin, die Kinder Nora und Carl und Oma Irmgard

Anita half schon als Kind mit Begeisterung am elterlichen Hof mit. Später studierte sie Biologie in Wien und arbeitete einige Jahre am Versuchszentrum Laimburg und im Biologischen Landeslabor. Im Jahr 2014 übernahm sie den elterlichen Hof, wo sie sich heute um die Ferienwohnungen, die Weinberge und den Weinverkauf kümmert.

Erwin studierte Weinbau und Önologie in Geisenheim, San Michele und Udine. Er war elf Jahre lang in der kellerwirtschaftlichen Beratung am Versuchszentrum Laimburg tätig. Heute kümmert er sich am Pardellerhof um die Arbeit im Weinkeller, sowie um die Pflege der Weinberge und um die Vermarktung der Weine.

Oma Irmgard eilt stets zu Hilfe, wo sie gebraucht wird, sei es im Haus wie auch im Weinberg. Und vor allem kümmert sie sich liebevoll um ihre Enkelkinder, den Garten und ihre Hühner.

Nora und Carl besuchen die Grundschule in Marling und kümmern sich um die Kaninchen und um unsere beiden Katzen Garfield und Simba.

Wir wollen so viel wie möglich und in jedem Bereich im Einklang mit der Natur leben. Deshalb bevorzugen wir kurze Transportwege, regionale Produkte und eine naturnahe Landwirtschaft.

Unseren jährlichen Strombedarf decken wir fast vollständig durch unsere Photovoltaikanlage. Im Sommer wird das Warmwasser fast ausschließlich mit Sonnenkollektoren erwärmt. Im Winter heizen wir mit dem Holz aus unserem Wald und aus den Obst- und Rebanlagen.